Orchesterbesetzung

Ivor Bolton

Chefdirigent

Ivor Bolton

Ivor Bolton

ist seit 2000 alljährlich mit einem breiten Opern‐ und Konzertrepertoire zu Gast bei den Salzburger Festspielen und seit 2004 Chefdirigent des Mozarteumorchesters Salzburg. Seit seinem Debüt 1994 verbindet Bolton eine enge Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper München, wo er bereits zahlreiche Neuproduktionen von Monteverdi bis Britten leitete. Im November 1998 wurde er vom Bayerischen Ministerpräsidenten mit dem renommierten »Bayerischen Theaterpreis« ausgezeichnet. Bolton feierte 1995 sein Debüt in Covent Garden und pflegt eine langjährige Kooperation mit der Glyndebourne Festival Opera. Regelmäßige Gastengagements führen ihn darüber hinaus an die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper, die Nederlandse Opera Amsterdam, das Opernhaus Zürich, zum Festival Maggio Musicale in Florenz, an das Teatro Real Madrid und das Gran Teatre del Liceu Barcelona. Ivor Bolton arbeitete nicht nur mit vielen der erstrangigen britischen Sinfonieorchester, sondern auch mit den weltweit führenden Klangkörpern zusammen. So brachten ihn Konzertengagements in den letzten Spielzeiten nach Wien, New York, Boston, zum Königlichen Concertgebouworchester Amsterdam, nach Paris, Florenz, Mailand, Rotterdam, zum WDR Sinfonieorchester Köln, zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg oder an die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom; mit dem Concerto Köln studierte er Händels »Athalia« ein und gastierte in New York, Paris und London. 1993 debütierte Bolton bei den Proms, wo er 2000 Bachs »Johannes‐Passion« dirigierte. Im September 2015 hat er die musikalische Leitung des Teatro Real in Madrid übernommen. Seit seiner Gründung 2012 ist Ivor Bolton Chefdirigent des Dresdner Festspielorchesters. Ab September 2016 wird er die Position des Chefdirigenten beim Sinfonieorchester Basel übernehmen.

Ivor Bolton

Ivor Bolton

Alexander Janiczek

Violine

Alexander Janiczek
[Konzertmeister]

Alexander Janiczek
[Konzertmeister]

wurde in eine musikalische Familie polnisch-tschechischer Abstammung geboren und begann seine Laufbahn als Geiger in Salzburg. Er studierte bei Helmuth Zehetmair, Max Rostal, Nathan Milstein, Ruggiero Ricci und Dorothy DeLay. Erstmals erregte er internationale Aufmerksamkeit, als ihn sein Lehrer und Mentor Sándor Végh zum Konzertmeister der Camerata Salzburg ernannte. Seither gastierte Janiczek als musikalischer Leiter bei zahlreichen namhaften europäischen Kammerorchestern. So war er etwa leitender Konzertmeister beim Chamber Orchestra of Europe, mit dem er ausgedehnte Konzertreisen durch Europa und den Fernen Osten unternahm. Als Konzertmeister, aber auch als Solist spielte Alexander Janiczek zahlreiche Konzerte mit dem Scottish Chamber Orchestra, das ihn 2011 zum Associate Artist ernannte. Als musikalischer Leiter nahm er mit eben diesem Orchester einige vielbeachtete Einspielungen von Werken Mozarts und Webers auf. Eine intensive Zusammenarbeit verband ihn auch mit Sir Roger Norrington und der Camerata Salzburg sowie mit Robert Levin und Philippe Herreweghe. Mit einem eigenen neuen Ensemble debütierte er 2013 bei den Herrenchiemsee-Festspielen. Alexander Janiczek unterrichtet als Professor für Violine an der Guildhall School of Music and Drama in London. Er spielt eine Violine von Giuseppe Guarneri del Gesù, Cremona 1731, die ihm von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wird.

Alexander Janiczek

Alexander Janiczek

Benjamin Spillner

Violine

Benjamin Spillner
[Stimmführer]

Benjamin Spillner
[Stimmführer]

wurde 1978 in Berlin geboren. Im Alter von sieben Jahren bekam er seinen ersten Geigenunterricht an der Musikschule Tiergarten. Mit zehn Jahren setzte er seine musikalische Ausbildung bei Anne-Marie Brunner-Vince fort. Ab 1997 studierte er in Karlsruhe bei Ulf Hoelscher und belegte Kurse unter anderem bei Prof. Munteanu und Peter Eötvös. Seit 2001 ist er Konzertmeister der Heidelberger Sinfoniker sowie Mitglied des Ensemble Resonanz Hamburg. Daneben spielt er als Gast beim Ensemble Modern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der musikFabrik NRW, dem Ensemble Aventure und ascolta, dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Dresdner Festspielorchester. Er ist sowohl kammermusikalisch als auch solistisch tätig.

Benjamin Spillner

Benjamin Spillner

David Gramse

Violine

David Gramse

David Gramse

arbeitet als freischaffender Musiker in diversen Ensembles vom Duo bis zum Kammerorchester, wobei einen Schwerpunkt seiner Arbeit die Auseinandersetzung mit der Aufführungspraxis älterer Musik darstellt. So spielt er sowohl auf modernen Instrumenten mit dem Ensemble Resonanz oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, als auch auf historischen Instrumenten mit dem Pariser Orchester Le Cercle de l‘Harmonie, dem Hamburger Barockorchester Elbipolis, dem Balthasar-Neumann-Ensemble oder dem Wiener Ensemble moderntimes_1800. Ein Zentrum seiner kammermusikalischen Arbeit ist das Duo mit der Akkordeonistin Franka Herwig, in dessen weit gefächertem Repertoire, welches Werke von der Renaissance bis in die aktuelle Musik umfasst, sich diese Vielfalt ebenfalls widerspiegelt. Seit 2011 ist David Gramse festes Mitglied des Ensemble Resonanz.

David Gramse

David Gramse

Jürgen Gross

Violine

Jürgen Gross

Jürgen Gross

wurde 1969 geboren und studierte in seiner Heimatstadt Hamburg Violine und Musikpädagogik bei Isabella Petrosjan sowie Kammermusik bei Gerhard Darmstadt. Seine intensive Beschäftigung mit der Barockvioline führte ihn an die Musikhochschule Bremen zu Thomas Albert und später an das Institut für Alte Musik in Trossingen, wo er bei Anton Steck studierte. Kurse bei Monica Huggett, Werner Ehrhardt und Hiro Kurosaki rundeten seine Ausbildung ab. Jürgen Groß wirkte als Geiger in verschiedenen Ensembles mit – unter anderem bei der Akademie für Alte Musik Berlin, dem flämischen Barockorchester B’ROCK, dem spanischen Ensemble Al Ayre Español. 1999 gründete er das Elbipolis Barockorchester Hamburg, mit dem er in jüngerer Vergangenheit auch internationale Konzertreisen unternahm. Seit 2009 ist Jürgen Groß außerdem regelmäßig Coach und Konzertmeister für barocke und klassische Projekte, etwa für die Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals oder für die Musikhochschule Nürnberg.

 

 

 

 

Jürgen Gross

Jürgen Gross

Julia Huber-Warzecha

Violine

Julia Huber-Warzecha

Julia Huber-Warzecha

erhielt schon früh ihren ersten Violinunterricht bei ihrer Mutter. Nach dem Studium bei Walter Forchert erhielt sie eine Anstellung im Orchestre Philharmonique de Luxembourg, konnte aber nebenher ihr Interesse an der Alten Musik mit einem Barockgeigenstudium bei Mary Utiger weiterverfolgen. 1997 war sie Preisträgerin des internationalen »Locatelli-Wettbewerbs« in Amsterdam. Im Jahre 2000 beschloss sie, sich ganz der freiberuflichen Tätigkeit mit der Barockgeige zu widmen, und ist seither neben einer breitgefächerten kammermusikalischen Tätigkeit u. a. im L’Orfeo Barockorchester, bei der Neuen Düsseldorfer Hofmusik, im Collegium Cartusianum und bei La Stagione Frankfurt als Konzertmeisterin und Stimmführerin tätig. Julia Huber spielt eine Violine der Mantuaner Schule von ca. 1680.

Julia Huber-Warzecha

Julia Huber-Warzecha

Mechthild Karkow

Violine

Mechthild Karkow

Mechthild Karkow

widmet sich seit dem Abschluss ihres Violinstudiums der historischen Aufführungspraxis. Dieses führte sie an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main zu Petra Müllejans und zusätzlich zu Chiara Banchini an die Schola Cantorum Basiliensis, wo sie einen Master mit Auszeichnung sowohl in Barockvioline als auch in Historischer Improvisation erwarb. Sie konzertiert international als Solistin, Konzertmeisterin und Kammermusikerin in verschiedenen Ensembles, wirkt bei Rundfunk- und CD-Aufnahmen mit und tritt bei renommierten Festivals auf. Mechthild Karkow ist Gewinnerin des Internationalen Wettbewerbes für Barockvioline »Bonporti 2007« in Rovereto, Italien und erhielt einen Sonderpreis beim XVII. Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig 2010. Als Professorin für Barockvioline erhielt sie 2013 einen Ruf an die Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig. Zusätzlich lehrt sie seit 2015 Barockvioline an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Mechthild Karkow

Mechthild Karkow

Albrecht Kühner

Violine

Albrecht Kühner

Albrecht Kühner

Seit dem Studium der Violine in Bremen spielt er mit zahlreichen Orchestern und Kammermusikensembles der Alten Musik in Europa. Er musiziert weltweit als Solist, Konzertmeister und auch 2. Violine tutti auf vielen Konzertpodien und unzähligen Tonträgern. Albrecht Kühner ist Mitglied des Elbipolis Barockorchester Hamburg und lebt mit seiner Familie in Bremen.

Albrecht Kühner

Albrecht Kühner

Pauline Nobes

Violine

Pauline Nobes

Pauline Nobes

arbeitete viele Jahre in den von Sir John Eliot Gardiner gegründeten Ensembles­ wie den English Baroque Soloists und dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique. Außerdem spielte sie in dem von Trevor Pinnock ins Leben gerufenen The English Concert. Als Konzertmeisterin gastierte sie bei Christopher Hogwoods Kammerensemble The Academy of Ancient Music. Seit ihrer Übersiedlung nach Deutschland war sie Soloviolinistin unter Reinhard Goebel beim Barockorchester Musica Antiqua Köln und Gastkonzertmeisterin bei Christoph Spering in Das Neue Orchester. Pauline Nobes promovierte 2001 über das Thema »The Unaccompanied Solo Violin Repertoire« (»Das Repertoire für unbekleitete Solovioline»). Heute unterrichtet sie am Royal Northern College of Music in Manchester sowie an der Hochschule für Musik Würzburg, wo sie im Oktober 2009 zur Professorin für Barockvioline berufen wurde.

Pauline Nobes

Pauline Nobes

Laszlo Paulik

Violine

Laszlo Paulik

Laszlo Paulik

wurde in Ungarn geboren und studierte Violine an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest. Er setzte sein Studium in Wien fort sowie an der Dresdner Akademie für Alte Musik bei Professor Simon Standage. Seit 1992 arbeitet er als Konzertmeister und Solist mit dem Orfeo Chamber Orchestra aus Budapest. Eine Zusammenarbeit verbindet ihn zudem mit verschiedenen europäischen Orchestern wie Anima Eterna, La Chambre Philharmonie, Wiener Akademie, Les Ambassadeur, mit denen er auch auf allen großen europäischen Festivals gastierte. Als Kammermusiker arbeitete er mit  Jos van Immerseel, Miklós Spányi, Malcolm Bilson, Barthold Kuijken, Balázs Máté und Simon Standage. Kammermusikeinspielungen sind beim ungarischen Label Hungaroton und beim deutschen Label NCA erschienen. Seine zwei CDs mit Giuseppe Tartinis Violinkonzerten erschienen als Weltersteinspielungen 2001 und 2004. Seit 2011 unterrichtet er Barockvioline an der  Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest.  

Laszlo Paulik

Laszlo Paulik

Franc Polmann

Violine

Franc Polman

Franc Polman

begann seine musikalische Laufbahn auf der »modernen« Violine und spielte als freischaffender Musiker in verschiedenen Orchestern und Ensembles, darunter das Concertgebouworchester oder die Amsterdam Sinfonietta. Später spezialisierte sich der dänische Violinst auf das Spiel auf der historischen Geige und arbeitete mit Ensembles wie Les Musiciens du Louvre oder Musica Antiqua Köln zusammen. Franc Polman ist Mitglied des Schuppanzigh-Quartett sowie des Nepomuk Fortepiano Quintet sowie der Stimmgruppe der ersten Violinen des Orchestra of the Eighteenth Century. Zahlreiche hoch gelobte CD-Aufnahmen geben Höreindrücke seines künstlerischen Schaffens.

Franc Polmann

Franc Polmann

Martin Reimann

Violine

Martin Reimann

Martin Reimann

studierte Violine bei Gunars Larsens und Franco Gulli in Luzern sowie bei Ivry Gitlis in Paris. Er spielt regelmäßig mit Klangkörpern wie dem Orchestre des Champs-Elysées, dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique, Anima Eterna oder dem Ensemble Contrechamps. Unter seinen Kammermusikpartnern finden sich unter anderem Bruno Pasquier und Alice Ader. Martin Reimann bereitet momentan eine Aufnahme der sechs Solosonaten op. 27 von Eugène Ysaÿe vor, die er bei Konzertabenden bereits des Öfteren in Gänze zu Gehör brachte.

Martin Reimann

Martin Reimann

Shunske Sato

Violine

Shunske Sato

Shunske Sato

ist als Geiger für seine unverwechselbare und fesselnde Spielweise bekannt, und zwar sowohl auf modernen wie auf historischen Instrumenten. Die Tatsache, dass er gleichermaßen als Konzertmeister, Kammermusiker, Solist wie auch Lehrer gefragt ist, spiegelt seine große Vielseitigkeit. In den Niederlanden ansässig, bekleidet Sato die Position des Konzertmeisters sowohl beim Concerto Köln wie bei der Niederländischen Bachgesellschaft und ist in dieser Funktion auch ein gern gesehener Gast bei Ensembles wie dem Freiburger Barockorchester und dem Scottish Chamber Orchestra. Seit 2013 unterrichtet er im Fach Violine / Historische Aufführungspraxis an der Musikhochschule von Amsterdam. Als Konzertmeister wie als Solist arbeitete er bereits mit Dirigenten wie Ivor Bolton, Richard Egarr, Christopher Hogwood und Kent Nagano zusammen.

Shunske Sato

Shunske Sato

Gabriele Steinfeld

Violine

Gabriele Steinfeld

Gabriele Steinfeld

studierte bei Kolja Blacher in Berlin und Petra Müllejans in Frankfurt und arbeitet freiberuflich im Bereich der historischen Aufführungsparxis. Sie spielt mit führenden Ensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, La Chambre Philharmonique, Hamburger Ratsmusik. Sie konzertiert im In- und Ausland und wirkt bei zahlreichen CD- und Rundfunkproduktionen mit, die vielfach ausgezeichnet wurden. Die Kammermusik bildet einen weiteren Schwerpunkt ihrer Arbeit (Streichquartett Recherche, La Messanza, Eichendorff-Trio). Gabriele Steinfeld spielt mit ihrem Duo La Porta Musicale ausgefallene Programme mit einem Schwerpunkt auf norddeutscher Violinmusik.

Gabriele Steinfeld

Gabriele Steinfeld

Giacomo Tesini

Violine

Giacomo Tesini

Giacomo Tesini

wurde in Bologna geboren und studierte Violine in Parma und ergänzte seine Ausbildung in Budapest bei Vilmos Szabadi, in Nürnberg bei Daniel Gaede und in Luzern bei Giuliano Carmignola. Zudem studierte er Barockvioline bei Fiorenza De Donatis and Luca Giardini. 2013 erhielt er ein Stipendium der Academia Montis Regalis in Mondovì, Italien.   Seit seiner Gründung ist Mitglied des Orchestra Mozart Bologna. Als Mitglied des Lucerne Festival Orchestra spielte er unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Andris Nelsons und Bernard Haitink. Weitere Zusammenarbeiten verbinden ihn mit dem Mahler Chamber Orchestra, dem Orchestre de Chambre de Paris, dem Orchestra da Camera di Mantova und dem Gustav Mahler Jugendorchester. Die Arbeit mit renommierten Alte-Music-Ensembles führte ihn zu I Barocchisti, dem Venice Baroque Orchestra, Nathalie Stutzmanns Ensemble Orfeo 55, Les Talens Lyriques und La Chambre Philharmonique. Er ist Mitgründer von Spira Mirabilis, einem Projekt gegründet von jungen Musikerinnen aus der ganzen Welt, das mit dem »Förderpreis Deutschlandfunk« und als Kulturbotschafter der Europäischen Union 2012 ausgezeichnet wurde. Giacomo Tessini unterrichtet momentan am Istituto Musicale Vincenzo Bellini in Catania.

  • Giacomo Tesini

    Giacomo Tesini

Monica Waismann

Violine

Monica Waismann

Monica Waismann

absolvierte ihr Violinstudium am Oberlin College im US-Bundesstaat Ohio bei Marilyn McDonald sowie bei Elizabeth Wallfisch am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Sie begann ihre Kariere als Barockgeigerin bei einigen der bekanntesten europäischen Ensembles und Orchestern der Alten Musik, die sie auf Tourneen durch die ganze Welt führten und mit denen sie an vielen verschiedenen CD-Aufnahmen mitgewirkt hat. 2003 gründete Mónica Waisman mit Florian Deuter das Ensemble Harmonie Universelle, mit dem sie regelmäßig Konzerte in Europa, Nord- und Südamerika spielt und auf vielen CDs bekanntes wie auch erst kürzlich wiederentdecktes Repertoire aufgenommen hat. Weiterhin spielt sie mit dem Ensemble Música Temprana, mit dem sie unbekannte Schätze der Musikliteratur des 18. Jahrhunderts aus Lateinamerika aufgenommen hat. Außerdem ist sie immer wieder als Kammermusikerin, Konzertmeisterin und Solistin verschiedener Ensembles in gefragt. Mónica Waisman spielt auf einer Violine von Matthieu Besseling, Amsterdam.

Monica Waismann

Monica Waismann

Anja Graewel

Viola

Anja Graewel
[Solo-Bratscherin]

Anja Graewel
[Solo-Bratscherin]

Die gebürtige Berlinerin erlernte das Violinspiel im Alter von 7 Jahren und sammelte bereits in jungen Jahren Erfahrungen als Konzertmeisterin. Sie studierte sie Viola bei Prof. Bruno Giuranna an der Hochschule der Künste Berlin. Es folgten Aushilfstätigkeiten beim Deutschen Sinfonieorchester Berlin, den Berliner Symphonikern, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin u.a. Seit 1994 ist sie festes Mitglied und auch Solobratscherin der Akademie für Alte Musik Berlin und gern gesehener Gast in anderen Alte-Musik-Ensembles wie dem Freiburger Barockorchester, Les Arts Florissants, Cantus Cölln, Les Passions de l‘Ame u.a. Ihr jahrelanger Erfahrungsschatz in historischer Aufführungspraxis und ihr besonderes Interesse an der Resonanz des Klanges bereichert nun Ihre Mitgliedschaft im Dresdener Festspielorchester.

Anja Graewel

Anja Graewel

Frederico Bresciani

Viola

Frederico Bresciani

Frederico Bresciani

Der italienische Bratscher wurde 1988 auf Sardinien geboren und erhielt im Alter von vier Jahren seinen ersten Geigenunterricht. Mit zwölf Jahren begann er sein Studium am Conservatorio di Musica in Cagliari bei Attilio Motzo, wo er 2007 seinen Abschluss mit Auszeichnung erlangte. Daraufhin zog er nach Wien, um am dortigen Konservatorium seine Studien beim Konzertmeister der Wiener Symphoniker, Florian Zwiauer, fortzusetzen. Zwei Jahre später wechselte er zur Bratsche und in die Klasse von Gertrud Weinmeister. Bresciani ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie z. B. dem »Rassegna d’Archi di Vittorio Veneto« und dem »Nuovi Orizzonti«. Er tritt regelmäßig als Solist und Kammermusiker in ganz Europa auf. Außerdem ist der junge Musiker zurzeit stellvertretender Solobratscher des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters und wird ab September als Solo-Bratscher zum WDR Sinfonieorchester Köln wechseln.

Frederico Bresciani

Frederico Bresciani

Angelika Engel

Viola

Angelika Engel

Angelika Engel

besuchte die Musikschule in ihrer Geburtsstadt Görlitz und setzte ihre Ausbildung an der Spezialschule für Musik in Dresden fort. Im Anschluss studierte sie an den Hochschulen für Musik Carl Maria von Weber Dresden und Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig und war Substitutin im Gewandhausorchester Leipzig. 1986 wurde sie als Bratscherin in die Norddeutsche Philharmonie Rostock (damals Philharmonisches Orchester) engagiert und ist seit 1988 stellvertretende Solobratscherin. Schon seit ihrer Studienzeit beschäftigt sie sich mit Alter Musik und zeitgenössischen Kompositionen und spielt in vielen verschiedenen Kammermusikensembles.

Angelika Engel

Angelika Engel

Corina Golomoz

Viola

Corina Golomoz

Corina Golomoz

Die gebürtige Moldawierin studierte zunächst Violine bei Prof. Petru Munteanu an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock und wechselte später zur Viola bei Prof. Karin Wolf an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, wo sie im Herbst 2015 ihr Aufbaustudium »Solistische Ausbildung« abschloss. Nach einem Praktikum beim SWR Sinfonieorchester Baden-Baden widmet sich die junge Bratschistin wieder der Laufbahn als freie Musikerin. So verbindet sie eine regelmäßige Zusammenarbeit mit führenden Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Concerto Köln, L’arte del mondo, dem Collegium Vocale Gent, Anima Eterna Brügge, dem Balthasar-Neumann-Ensemble sowie der Cappella Mediterranea (u.a. CD-Aufnahmen bei DHM und Sony Classical). Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Jos van Immerseel, Dorothee Oberlinger, Midori Seiler und Baiba Skride. Des Weiteren ist sie Preisträgerin des Hindemith-Wettbewerbs der Viola-Stiftung Walter Witte und der International Max Rostal Competition for Viola and Violin. Corina Golomoz‘ musikalische Leidenschaft und stilistische Vielfalt erstrecken sich vom Barock bis zur Neuen Musik. Aktuell spielt sie auf einem modernen sowie barocken Instrument der Münchner Geigenbauerin Susanne Conradi.

Corina Golomoz

Corina Golomoz

Michael Hanko

Viola

Michael Hanko

Michael Hanko

studierte u.a. bei Tibor Varga, Prof. Jörg-Wolfgang Jahn, Josef Rissin und Yuri Bashmet und belegte Kammermusikkurse bei Mitgliedern des Quartetto Italiano und des Borodin Quartetts. Er war und ist Solobratscher in verschiedenen Orchestern wie dem Bach-Collegium Stuttgart, dem Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele, der Streicherakademie Bozen, der Kammerphilharmonie Karlsruhe, und seit 1999 der Capella Andrea Barca. Darüber hinaus arbeitet er mit verschiedenen Kammermusikensembles wie dem Bartholdy Quartett, dem Modigliani Quartett und war Gastmusiker beim Buchberger-Quartett und dem Trio Parnassus. Michael Hanko wirkt auch als Dozent von Meisterkursen, Instrumental-, Kammermusik- und Kammerorchesterseminaren, bei »Jugend Musiziert« und »Jeunesse Musicale«. Seit 1990 unterrichtet er am Badischen KONServatorium in Karlsruhe. Konzerttourneen führten ihn nach Europa, Amerika, Indien und Afrika. Fernseh-, Schallplatten- und Rundfunkproduktionen als Solist und als Mitglied verschiedener Kammerensembles dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

Michael Hanko

Michael Hanko

Raquel Massadas

Viola

Raquel Massadas

Raquel Massadas

Die in Portugal geborene Künstlerin studierte am Conservatório de Música de Aveiro und an der Academia Nacional Superior de Orquestra in Lissabon. Zudem besuchte sie Kurse an der Northwestern University in Chicago sowie bei Itzhak Rashkovsky und Simon Rowland-Jones am Royal College of Music in London. Nach Engagements beim Philharmonischen Orchester Malaysia und beim Gulbenkian Orchester Lissabon setzte sie ihre Ausbildung im Barocken Fach bei Richard Gwilt, Enrico Onofri und Elizabeth Wallfisch fort und weitete ihr Repertoire mit dem Spiel auf der Viola d’amore. Raquel Massadas war Mitglied beim European Union Baroque Orchestra unter der Leitung von Lars Ulrik Mortensen und konzertierte bislang sowohl in Europa als auch in China, Japan, Australien, Neuseeland, Malaysia, Singapur, Mexiko und in den USA. Regelmäßig musiziert sie mit dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin sowie den Ensembles Vox Luminis, L’Arpeggiata und Deutsche Hofmusik und Os Músicos do Tejo. Zudem ist die Musikerin Gründungsmitglied des Ensembles Corínto und Mitglied der Barocksolisten München, dem Orquestra Barroca Casa da Música und des Dresdner Festspielorchesters.

Raquel Massadas

Raquel Massadas

Stefan Schmidt

Viola

Stefan Schmidt

Stefan Schmidt

studierte Bratsche bei Jürgen Kussmaul und Vladimir Mendelssohn. Er war Stipendiat der Boston University sowie Fellow des Tanglewood Music Center und besuchte Meisterkurse bei Ulrich Koch und Wolfram Christ. Angeregt durch seine Ausbildung bei Jürgen Kussmaul, die von einem tiefen Verständnis der barocken und klassischen Ästhetik und Spieltechnik geprägt war, entstand schon früh der Kontakt zur historischen Aufführungspraxis. Stefan Schmidt ist Solobratscher der Cappella Coloniensis und spielte bis 2014 in gleicher Position bei den Deutschen Händel-Solisten. Seit Jahren arbeitet er darüber hinaus mit führenden Ensembles der Alten Musik zusammen.

Stefan Schmidt

Stefan Schmidt

Werner Matzke

Violoncello

Werner Matzke
[Solo-Cellist]

Werner Matzke
[Solo-Cellist]

kam 1985 als Solocellist zu Concerto Köln, zu dessen internationalem Erfolg er nicht unwesentlich beigetragen hat. Als einer der profiliertesten Continuo-Cellisten erhält er häufig Einladungen von anderen Spitzenorchestern, vor allem dem Concerto Vocale unter der Leitung von René Jacobs und der Akademie für Alte Musik Berlin. Seit 2011 ist er Solocellist des von Ton Koopman geleiteten Amsterdam Baroque Orchestra und seit der Gründung 2012 auch Solocellist des Dresdner Festspielorchesters. Er konzertiert weltweit und gibt Kurse im In- und Ausland. Seit 2010 leitet er die Klasse für Barockcello an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Seiner weiteren Leidenschaft, der Kammermusik, widmet er sich mit dem Schuppanzigh Quartett und mit dem von ihm mitbegründeten Ensemble Kontraste Köln.

Werner Matzke

Werner Matzke

Frédéric Audibert

Violoncello

Frédéric Audibert

Frédéric Audibert

Der Cellist ist ein international bekannter und hochgelobter Musiker auf seinem Instrument. Sowohl auf modernem als auch auf barocken Cello gab er bisher neben unzähligen Auftritten in Europa zahlreiche Konzerte in Taiwan, Kanada, Russland, Japan und Griechenland. Die von Yehudi Menuhin ins Leben gerufen Stiftung »Live Music Now« förderte Audibert mit einem Stipendium am Conservatoire National Superieur de Musique in Paris und ermutigte ihn dadurch, eine Solokarriere zu verfolgen. So spielte er alle großen Werke wie Haydn, Dvořák, Saint-Saëns, Schostakowitsch, Honegger, Brahms, Beethoven und Bruch. Auch das barocke Repertoire, geprägt von Vivaldi, Boccherini, Porpora, Léo und Bach bespielte er vielfältig, letzteres vor allem im Grande Theatro in Neapel. Als Solocellist bei La Chambre Philharmonique spielte Audibert bereits in der Alten Oper Frankfurt, im großen Concertgebouw in Amsterdam, in der Salle Pleyel in Paris, in der rennomierten Cadogan Hall in London, in der Beethovenhalle in Bonn und nicht zuletzt in der Semperoper Dresden.

Frédéric Audibert

Frédéric Audibert

Esmé de Vries

Violoncello

Esmé de Vries

Esmé de Vries

ist Mitglied des Amsterdam Baroque Orchestra, des Ensemble Baroque du Léman und der Geneva Camerata. Die Barockcellistin und Gambistin ist eine aktive Kammermusikerin und war bereits mit den Ensembles Les Basses Réunies, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, Amoroso, Cristofori, Nieuwe Philharmonie Utrecht sowie dem Ensemble Vocale et Instrumentale de Lausanne zu erleben. Zudem unterrichtet sie Barockcello am Conservatorium Morges (Schweiz) und an der Sommerakademie für Barockmusik ARS in Frankreich.

Esmé de Vries

Esmé de Vries

Nicholas Selo

Violoncello

Nicholas Selo

Nicholas Selo

studierte Cello am Royal College of Music in London sowie Musikwissenschaft an der University of Bristol. 1984 kam er als Stipendiat der »Edward VII Foundation« nach Köln, um sein Cellostudium bei Boris Pergamenschikow fortzusetzen. Neben seiner Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik setzt er sich zudem intensiv mit barocker und klassischer Aufführungspraxis auseinander und belegte dazu Kurse bei Anner Bylsma und Hidemi Suzuki. Als Solocellist, Mitglied oder Gast verschiedener Ensembles und Orchester spielte u.a. mit dem Ensemble Les Adieux, Musica Alta Ripa, dem Pleyel Quartett Köln, der Neuen Düsseldorfer Hofmusik, dem Collegium Cartusianum, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Concerto Köln, La Stagione Frankfurt und Anima Eterna. Er wirkte auf zahlreichen CD-Aufnahmen mit klassischer Kammermusik, als Continuo-Spieler und Begleiter von Sängern und Solisten mit Musik aus vielen Epochen. Besonders gerne verknüpft er Musik mit Sprache und tritt damit in Soloprogrammen auf. Seit 2010 ist er als Dozent für Barockcello bei den Sommerakademien der Neuen Düsseldorfer Hofmusik tätig. Nicholas Selo musiziert auf einem Violoncello von William Forster (London) von ca.1790.

Nicholas Selo

Nicholas Selo

Nils Wieboldt

Violoncello

Nils Wieboldt

Nils Wieboldt

studierte an der Musikhochschule Trossingen und am Koninklijk Conservatorium Den Haag, wo seinen Master mit Spezialisierung auf das Barockcello und historische Aufführungspraxis bei Jaap ter Linden erhielt. Er ist Erster Preisträger bei »Jugend Musiziert«. Darüber hinaus wurde er Musikwettbewerbe »Rovere d’Oro« und beim internationalen Musikwettbewerb Musica Antiqua Brugge mit Preisen ausgezeichnet. Seit 20 Jahren konzertiert Nils Wieboldt als Barockcellist in verschiedenen Kammermusikensembles, Orchestern und als Solist in Europa, Japan, den USA, dem mittleren Osten, Südamerika, Afrika, Australien und Russland. Als Konzertmeister Cello spielt er regelmäßig bei Les Musiciens du Louvre, The Academy of Ancient Music, Al Ayre Español, der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Orchestra La Scintilla an der Oper Zürich. Darüber hinaus war er Lehrer von Meisterklassen in Südafrika und Brasilien.

Nils Wieboldt

Nils Wieboldt

Michael Neuhaus

Kontrabass

Michael Neuhaus
[Solo-Bassist]

Michael Neuhaus
[Solo-Bassist]

studierte Kontrabass an der Musikhochschule Mannheim. Bereits 1989 wurde er Solobassist der Heidelberger Sinfoniker. Seine konsequente Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis  brachte und bringt ihn als freischaffenden Kontrabassisten in ständigen Kontakt mit namhaften Ensembles wie Akademie für Alte Musik Berlin, Dresdner Festspielorchester, La Chambre Philhamonique Paris, Concerto Köln, Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Musica Antiqua Köln, Capella Coloniensis, Deutsche Händelsolisten, Neue Düsseldorfer Hofmusik etc., wo er auch immer wieder solistische Aufgaben übernimmt. Für Rundfunk und CD (u.a. für Deutsche Grammophon/Archiv-Produktion, DECCA, Teldec oder MDG) wirkte er unter Dirigenten wie Christopher Hogwood, René Jacobs, Ivor Bolton, Reinhard Goebel, Parvo Järvi, Thomas Hengelbrock, Emanuel Krevin, Nicholas McGegan, Marcus Creed, Frieder Bernius, Peter Neumann oder Daniel Harding bei vielen namhaften Produktionen mit. Michael Neuhaus ist Manager und Solobassist des Dresdner Festspielorchesters.

Michael Neuhaus

Michael Neuhaus

Matthias Beltinger

Kontrabass

Matthias Beltinger

Matthias Beltinger

ist Solo-Kontrabassist der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und spielt zudem in verschiedenen Ensembles des Klangkörpers und ist Mitglied bei den Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Er ist ein gern gesehener Gast beim Chamber Orchestra of Europe, dem Kammerorchester Basel und dem Scottish Chamber Orchestra. Er liebt die historische Aufführungspraxis und spielt mit seinem historischen Kontrabass regelmäßig beim Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin, beim Concerto Köln und dem Dresdner Festspielorchester.  
Neben seinen musikalischen Tätigkeiten hat er die Firma Resonanzio gegründet, die Akustikelemente zur Klangoptimierung von Konzertsälen, Kirchen und anderen Aufführungsorten herstellt. Die Kontrabassgruppe des Dresdner Festspielorchesters spielt in diesem Jahr bereits zum dritten Mal auf Resonanzio Klangpodesten.

Matthias Beltinger

Matthias Beltinger

Joseph Carver

Kontrabass

Joseph Carver

Joseph Carver

hat an der Eastman und an der Juilliard School studiert und erlangte an der Stony Brook University den Doctor of Music Arts. Wohnhaft in Frankreich, ist er mit zahlreichen führenden europäischen Ensembles – sowohl der zeitgenössischen wie der Alten Musik – aufgetreten und ist gleichermaßen auch ein aktiver Kammermusiker. Nachdem er zunächst an seiner früheren Universiät lehrte, unterrichtet er mittlerweile an der Universität von Poitiers / Abbaye aux Dames in Frankreich.

Joseph Carver

Joseph Carver

David Sinclair

Kontrabass

David Sinclair

David Sinclair

Nach Privatunterricht und Erfahrungen in bekannten regionalen Jugendorchestern begann der kanadische Kontrabassist David Sinclar sein Musikstudium in Toronto. Es folgte ein Studium an der Boston University unter Edwin Barker (Stimmführer des Boston Symphony Orchestra) und Lawrence Wolfe, das er 1985 mit dem Erhalt des »Khan Award« für das beste Diplom des Jahres abschloss. Es folgte ab 1986 ein Studium bei Ludwig Streicher an der Hochschule für Musik in Wien. Der aktive Kammermusiker spielte bereits mit dem Orion Quartet sowie Les Arts Florissants und William Christie. Einspielungen hat er mit der Deutschen Kammerphilharmonie und dem Ensemble Intercontemporain aus Paris realisiert. Der Kontrabassist spielt heute als freischaffender Musiker sowohl auf zeitgenössischen als auch historischen Instrumenten Orchester-, Opern-, Kammermusik und Solostücke in verschiedenen Ensembles. Außerdem lehrt er an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel Kontrabass und Violone.

David Sinclair

David Sinclair

Gionata Sgambaro

Flöte

Gionata Sgambaro
[Solo-Flötist]

Gionata Sgambaro
[Solo-Flötist]

ist Flötist mit vielfältigen Tätigkeitsfeldern auf der modernen wie der historischen Flöte und wirkt zudem auch als Komponist. Er studierte bei Aurèle Nicolet, Glauco Cambursano, Emmanuel Pahud und Philippe Pierlot bevor er in die Klasse von Philippe Bernold am Conservatoire de Lyon eintrat. Es folgten weiterführende Studien auf der Traversflöte bei Serge Saitta an der Haute École Genf sowie Meisterkurse bei Barthold Kuijken. Nach der Zusammenarbeit mit dem Orchestre National de Lyon und dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg wurde er Soloflötist des Rotterdams Philharmonisch Orkest und gastierte weiterhin beim Orchestre National de France, dem Orchester der Opéra National de Lyon, dem Orchestre Poitou-Charentes und dem Orchestre Symphonique de Bretagne. Seit 2003 ist er Soloflötist des Orchesters Les Siècles, seit 2015 zudem Soloflötist des Dresdner Festspielorchesters. Als gefragter Kammermusiker gastierte er bei vielen Festivals und musizierte mit Künstlern wie François Dumont, Frédéric Vaysse-Knitter, Éric Le Sage, Samuele Sgambaro, Daniel Roth, Jan Orawiec, Peter Sabo und Emmanuel Rousson. Als Solist spielte er Konzerte von Mozart, Vivaldi und Telemann, Bachs Suite Nr. 2 und sein 5. Brandenburgisches Konzert sowie das »Concierto pastoral« von Rodrigo ein. Heute unterrichtet er Flöte und Kammermusik an der Hochschule Bretagne-Pays de la Loire. Seine kompositorischen Forschungen und Tätigkeiten bringen ihn in Kontakt mit vielen zeitgenössischen Komponisten wie Martin Matalon, Pascal Dusapin, Vincent Carinola, José Manuel López López und Stefano Gervasoni. Seine Werke wurden bei mehreren Festivals in Frankreich und Deutschland aufgeführt.

Gionata Sgambaro

Gionata Sgambaro

Mathias Kiesling

Flöte

Mathias Kiesling

Mathias Kiesling

lebt in seiner Heimatstadt Leipzig und bereist die musikalische Welt als Flötist zahlreicher renommierter Ensembles der historischen Aufführungspraxis wie der Lautten Compagney Berlin, Das Neue Orchester Köln, Ensemble Schirokko Hamburg, Hannoversche Hofkapelle, Leipziger Barockorchester, Les Amis de Philippe, Merseburger Hofmusik. Sein Repertoire erstreckt sich dabei auf Musik aus mehr als drei Jahrhunderten mit den jeweils adäquaten Instrumenten ihrer Epoche. Er ist außerdem Begründer des Ensembles Soli Deo Gloria, welches barocke Sakralmusik besonders von ihrem geistlichen Inhalt her erlebbar macht. Darüber hinaus forscht er auf dem Gebiet alternativer Tonaufnahme- und Wiedergabesysteme im Sinne einer künstlerisch lebendigen Klangästhetik.

Mathias Kiesling

Mathias Kiesling

Michael Niesemann

Oboe

Michael Niesemann
[Solo-Oboist]

Michael Niesemann
[Solo-Oboist]

ist in einem weitgesteckten Bereich musikalisch tätig – von Barockmusik auf historischen Instrumenten (Oboe und Blockflöte) bis hin zu Jazz und Avantgarde auf dem Saxophon und der modernen Oboe. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik Köln, wo er von 1993 bis 2007 moderne und historische Oboe unterrichtete. Zwischen 2004 und 2007 war er Professor für Barockoboe an der Musikhochschule Würzburg. Im Oktober 2007 wurde er zum Professor für Oboe an der Folkwang Universität der Künste Essen ernannt. Im Bereich der Kammermusik war er zehn Jahre lang Mitglied von Musica Antiqua Köln. Als Orchestermusiker war Michael Niesemann unter den Gründungsmitgliedern des Concerto Köln, dem er bis 1993 verbunden war. Seit 1994 ist er Solooboist von Sir John Eliot Gardiners The English Baroque Soloists und dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique. Im Jahr 2011 wurde er Mitglied der schwedischen Band Heavy Breeze Ensemble. Seit 2014 ist er Mitglied der Blue Shroud Band des weltweit bekannten englischen Kontrabassisten und Komponisten Barry Guy. Seine Diskographie reicht von Solowerken über Kammermusik mit vielen Ensembles Alter und Neuer Musik, bis hin zu Orchesteraufnahmen, auch mit dem Saxophon (NDR-Radiosymphonieorchester), Jazz (The Athmosphere Orchestra) und Neue Musik. Zahlreiche TV- und DVD-Produktionen belegen darüber hinaus die vielfältige künstlerische Tätigkeit von Michael Niesemann.

Michael Niesemann

Michael Niesemann

Thomas Jahn

Oboe

Thomas Jahn

Thomas Jahn

wurde in geboren in Stalinstadt (heute Eisenhüttenstadt) und studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin im Hauptfach Oboe bei Eckehard Glocke. Seit September1981 spielt er bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. 1981-1982 absolvierte er ein Fernstudium an der Berliner Musikhochschule mit abschließendem Staatsexamen. 1988 kam er erstmals in Kontakt mit historischen Instrumenten und begann sich daraufhin mit der historischen Aufführungspraxis zu beschäftigen. Es folgte 1990 der Besuch des Trondheimer Sommerkurses und Unterricht bei Ku Ebbinge. Seit 1990 pflegt er eine rege Konzerttätigkeit mit seinem eigens gegründeten Kammermusikensemble auf historischen Instrumenten. Seit 1994 gastiert er als Oboist in verschiedenen Ensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, Le Cercle de l‘Harmonie, der Düsseldorfer Hofmusik. Seit 2008 ist er regelmäßiger Gast bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe im Orchester der Deutschen Händel-Solisten. Er war Gast beim Ensemble Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt bei den Salzburger Festspielen 2004 in der Neuproduktion von Purcells »King Arthur«. Seit seiner Gründung 2012 ist er Mitglied des Dresdner Festspielorchesters und wirkt zudem im Orchestervorstand des Klangkörpers.

Thomas Jahn

Thomas Jahn

Oberaigner

Klarinette

Robert Oberaigner
[Solo-Klarinettist]

Robert Oberaigner
[Solo-Klarinettist]

studierte Klarinette an der Wiener Musikhochschule. Sein Studium schloss er bei Sabine Meyer an der Musikhochschule Lübeck ab. Bereits mit 19 Jahren debütierte er als Solist im Wiener Konzerthaus. Kammermusikalische Auftritte führten Robert Oberaigner in den Wiener Musikverein, das Concertgebouw Amsterdam, das Mozarteum Salzburg, die Kölner Philharmonie u. a. Zudem ist er regelmäßig Gast bei Festivals wie den BBC Proms, dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen oder dem Mostly-Mozart-Festival in New York. 2003 wurde er Soloklarinettist des Gürzenich Orchesters, mit dem er auch oft als Solist auftrat. Er ist gefragter Gast bei den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Bayerischen Staatsorchester oder dem Super World Orchestra in Japan und wirkt seit vielen Jahren bei Konzerten der Camerata Salzburg mit. 2013 berief ihn die Staatskapelle Dresden unter ihrem Chefdirigenten Christian Thielemann zum neuen Soloklarinettisten.

Oberaigner

Oberaigner

Steffen Dillner

Klarinette

Steffen Dillner

Steffen Dillner

studierte bei Prof. Wolfgang Mäder in Leipzig und im Aufbaustudium bei Reiner Wehle und Sabine Meyer an der Musikhochschule Lübeck. Während dieser Zeit gewann er mit dem arirang-quintett zahlreiche Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben. Konzertreisen mit diesem Ensemble führten ihn nahezu auf alle Kontinente dieser Erde. Er ist Stipendiat des Bundespräsidenten, der »Richard-Wagner-Stipendienstiftung« und des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin. So wurde er in die Bundesauswahl »Konzerte junger Künstler« des Deutschen Musikrates aufgenommen. Unter Dirigenten wie Riccardo Chailly, Herbert Blomstedt, Kurt Masur und Fabio Luisi spielte er in namhaften deutschen Orchestern. Seit 2015 ist er Mitglied des Dresdner Festspielorchesters.

Steffen Dillner

Steffen Dillner

Lyndon Watts

Fagott

Lyndon Watts
[Solo-Fagottist]

Lyndon Watts
[Solo-Fagottist]

ist seit 1998 Solofagottist der Münchner Philharmoniker. Er arbeitete regelmäßig mit Valery Gergiev, Lorin Maazel, Christian Thielemann, James Levine, Zubin Mehta und anderen namhaften Dirigenten und Solisten zusammen und gewann etliche Preise und Stipendien in seiner australischen Heimat, bevor er mit achtzehn Jahren nach München kam, um bei Eberhard Marschall und anschließend bei Alberto Grazzi (historisches Fagott) zu studieren. 2002 gewann er den Dritten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Lyndon Watts unterrichtet historisches Fagott in München; von 2005 bis 2015 bekleidete er eine Professur für Fagott in Bern. 2014 erschien seine neue CD mit Weltersteinspielungen auf historischem Fagott mit Werken von Beethoven, Reicha, Tamplini und Rossini, aufgenommen mit der ersten Kopie eines französischen Bassons nach Jean Nicolas Savary jeune.

Lyndon Watts

Lyndon Watts

Eckhard Lenzing

Fagott

Eckhard Lenzing

Eckhard Lenzing

Der 1963 bei Müritz geborere Fagottist begann sein Studium 1979 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Herbert Heilmann. Nach seinem erfolgreichen Abschluss erhielt er eine Stelle beim philharmonischen Orchester des Volkstheaters Rostock (seit 1990 Norddeutsche Philharmonie) und wurde außerdem Mitglied bei dem mehrfach preisgekrönten Ensemble Ottetto Amsterdam. 1992 begann er sein Zweitstudium an der Schola Cantorum Basiliensis im Fach Barockfagott bei Claude Wassmer. Zu diesem Zeitpunkt entstand eine intensive Beschäftigung mit der Alten Musik, u.a. in Zusammenarbeit mit der Akademie für Alte Musik Berlin, Les Arts Florissants, dem Freiburger Barockorchester und La Cetra in Basel. Mit dem Ensemble Amphion, in welchem der Fagottist seit 1999 festes Mitglied ist, war er erster Preisträger des »van Wasener Wettbewerbes«. Zwischen 1997 und 2012 unterrichtete Eckhard Lenzing außerdem an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und an der Hochschule für Musik in Trossingen und gab darüber hinaus immer wieder Kurse im Fach Barockfagott. Seit 2006 widmet sich der zumeist freischaffend konzertierende Musiker verstärkt verschiedensten Kompositionen für Kinder und Jugendliche.

Eckhard Lenzing

Eckhard Lenzing

Thomas Hauschild

Horn

Thomas Hauschild
[Solo-Hornist]

Thomas Hauschild
[Solo-Hornist]

Geboren in Greiz, begann Thomas Hauschild seine musikalische Laufbahn als Mitglied des Thomanerchores. Im Anschluss nahm er sein Hornstudium an der Musikhochschule Köln bei Professor Penzel auf und betätigte sich währenddessen auch kammermusikalisch als Pianist und Korrepetitor. Nach Engagements bei der Rheinischen Philharmonie Koblenz, beim Staatsorchester Stuttgart, dem hr-Sinfonieorchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen oder den Bläsersolisten der Bachakademie Stuttgart widmet sich der Musiker vermehrt dem Spiel auf dem Natur-/Barockhorn, so z.B. als Mitglied des Barockorchesters Stuttgart unter Frieder Bernius. Seit den 1990-er Jahren wirkt Thomas Hauschild zudem als Dirigent. Gastdirigate führten ihn bislang unter anderem an das Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Halle, des Philharmonischen Orchesters Szeged (Ungarn) und der Vogtland Philharmonie. Seit Herbst 2001 lehrt Thomas Hauschild als Professor für Horn an der Musikhochschule Leipzig.

Thomas Hauschild

Thomas Hauschild

Oliver Kersken

Horn

Oliver Kersken

Oliver Kersken

wurde in Düsseldorf geboren und studierte modernes Horn und Naturhorn bei Hermann Baumann an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Nach einem Engagement im Orchester des Nationaltheaters Mannheim entschied er sich für die Spezialisierung auf historisch informierte Aufführungspraxis und spielt seitdem in Ensembles wie der Neuen Düsseldorfer Hofmusik, dem Dresdner Festspielorchester, den Deutschen Naturhornsolisten, der Akademie für Alte Musik Berlin, Cappella Coloniensis, l’arte del mondo, dem Deutschen Hornensemble, dem Freiburger Barockorchester, Tafelmusik Toronto, Concerto Köln, dem Neuen Orchester Köln. Zwischen 1999 bis 2015 unterrichtete er eine Klasse für Naturhorn an der Musikhochschule Leipzig. Seit November 2013 unterrichtet er in gleicher Funktion an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf.

Oliver Kersken

Oliver Kersken

Wolfgang Gaisböck

Trompete

Wolfgang Gaisböck
[Solo-Trompeter]

Wolfgang Gaisböck
[Solo-Trompeter]

hat in Linz und Salzburg Trompete studiert. Seit 1996 ist er Mitglied der Camerata Salzburg. Als Solist mit der Naturtrompete hat er unter anderem in Ensembles wie dem Concentus Musicus Wien, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Ensemble Il Giardino Armonico, dem Finnish Baroque Orchestra, dem Bach Ensemble New York und der Camerata Salzburg gespielt. Wolfgang Gaisböck unterrichtet historische Trompete an der Bruckner Universität Linz und dem Mozarteum Salzburg.

Wolfgang Gaisböck

Wolfgang Gaisböck

Franz Landlinger

Trompete

Franz Landlinger

Franz Landlinger

begann 1991 mit dem Studium am Brucknerkonservatorium in Linz, zuerst bei Heinz Ulz, dann bei Josef Eidenberger und schloss 1996 das Fach Trompete ab. Ein weiteres Studium im Konzertfach absolvierte er am Mozarteum Salzburg bei Hans Gansch und beendete dieses 2002 mit Auszeichnung. Ein einjähriger Studienaufenthalt führte ihn nach London an die Royal Academy of Music. Seit 1993 ist Landlinger Lehrer am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk für Trompete in Ried im Innkreis und seit 2005 Lehrer für Naturtrompete an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Er musiziert regelmäßig mit der Camerata Salzburg, dem L’Orfeo Barockorchester, Concentus Musicus Wien, Les Musiciens du Louvre Grenoble, Concerto Köln und anderen. Auch CD-Aufnahmen liegen von ihm vor: So spielte er etwa vor kurzem bei CPO sämtliche Bläserkonzerte von Michael Haydn (Salzburger Hofmusik) ein.

Franz Landlinger

Franz Landlinger

Fred Deitz

Posaune

Fred Deitz
[Solo-Posaunist]

Fred Deitz
[Solo-Posaunist]

wurde 1965 in Kerkrade in den Niederlanden geboren und studierte Posaune in Maastricht (NL) bei Harry Ries und in Gent (B) bei Michel Tilkin. Während seines Studiums war er Mitglied des Nationaal Jeugd Orkest in Amsterdam. Als freier Musiker gastierte er bei zahlreichen Orchestern z.B. in Maastricht, Eindhoven, Arnheim, Enschede, Haarlem, Amsterdam, Gent und beim Flämischen Rundfunk in Brüssel. Als Kammermusiker arbeitet Fred Deitz mit verschiedenen Ensembles auf modernen sowie historischen Instrumenten. Er ist Mitglied des Blechbläserensembles wes10brass sowie des Blechbläserquintetts Brass Consort Köln. Von 2008 bis 2012 war er Dozent für Posaune an der Musikhochschule Maastricht. Von 1994 bis 2002 war Fred Deitz zudem Solo-Posaunist beim Sinfonieorchester Aachen. Seit 2002 ist er Posaunist beim WDR Sinfonieorchester Köln.

Fred Deitz

Fred Deitz

Werner Kloubert

Posaune

Werner Kloubert

Werner Kloubert

wurde 1958 geboren und wuchs in Aachen auf. Nach Abschluss seines Studiums spielt er bis heute als Wechselposaunist im Sinfonieorchester  seiner Heimatstadt. Zahlreiche Auslandstourneen führten ihn durch ganz Europa u.a. eine Spanientournee mit La Chapelle Royale unter Phillippe Herreweghe. Zudem spielte er in verschiedensten kammermusikalischen Besetzungen und bestritt mit dem Edward Tarr Brass Ensemble eine erfolgreiche Amerika-Tournee.

Werner Kloubert

Werner Kloubert

Saman Maroofi

Posaune

Saman Maroofi

Saman Maroofi

studierte Posaune in Maastricht bei Professor Harry Ries (WDR Sinfonieorchester). Er ist regelmäßiger Gast bei Orchestern wie dem Orchestre des Champs-Elysées, Limburgs Sinfonie Orkest, Filharmonisch Orkest Antwerpen und ist seit 2009 Posaunist im Sinfonieorchester Aachen. Neben seiner Tätigkeit im Orchester ist er auch ein begeisterter Kammermusiker und gefragter Solist.

Saman Maroofi

Saman Maroofi

Matthias Oliver Kelemen

Pauke

Matthias Oliver Kelemen

Matthias Oliver Kelemen

wuchs in einem sehr musikalischen Elternhaus auf. Nach frühem Klavierunterricht begann er mit elf Jahren seine Schlagzeugausbildung bei Axel Fries, der ihn maßgeblich beeinflusste. Schon während seines Abiturs war er Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Stephan Cürlis und Massimo Drechsler. In dieser Zeit durfte er wertvolle Erfahrungen im Bundesjungendorchester sammeln. Nach dem Abitur schloss sich 2010 das Vollstudium an sowie die Mitgliedschaft in der Jungen Deutschen Philharmonie und ein Praktikum am Staatstheater Kassel. Seit Dezember 2013 ist Matthias Kelemen Solo-Pauker bei der Philharmonie Südwestfalen. Eine große Leidenschaft ist außerdem das Mitwirken in Orchestern, die sich der historischen Aufführungspraxis widmen. So ist er nicht nur Mitglied im Dresdner Festspielorchester, sondern auch im von Andreas Spering geleiteten Barockensemble Capella Augustina.

Matthias Oliver Kelemen

Matthias Oliver Kelemen

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